Handelsblatt-Online: Razzia bei Picam.

 

Picam Piccox Piccor – Keine guten Nachrichten ! Mit Datum 7.2.2018 veröffentlicht Handelsblatt-Online einen ernüchternden Bericht über eine groß angelegte Razzia beim Picam-Verbund (ZUM ARTIKEL HIER KLICKEN)

Laut Handelsblatt fand am Montag, den 5.2., eine Razzia in den Orten Berlin, München und Leipzig sowie an nicht näher genanten Orten in der Schweiz statt.

Das Handelsblatt berichtet im oben verlinkten Artikel zu den Beschuldigten: „ … Zu den Beschuldigten gehören Picam-Vertriebschef Thomas Entzeroth aus Berlin sowie Peter Züllig in der Schweiz. Züllig ist Verwaltungsrat bei der Piccor AG in Baar, mit der Anleger ihre Verträge schlossen. …“

Der Bericht von Handelsblatt-Online lässt für die Anleger des gesamten Picam/Piccor/Piccox Komplexes kaum noch Zweifel daran, dass es um ihr Investment schlecht steht: „Die Ermittler gehen zurzeit von einem Schneeballsystem aus, das seit 2009 bestehen könnte. In einem typischen Schneeballsystem finanzieren Neuanleger Auszahlungen an Beteiligte, die früher eingestiegen sind. Reißt der Zufluss neuer Gelder ab, bricht das System zusammen.“

Es gibt nunmehr keine begründete Hoffnung darauf, das noch Anlegergelder aus den ursprünglich den Anlegern genannten Kanälen an diese zurück fließen könnten. Auch bei den „Piccox-Zertifikaten“ liegen der IG Picam Piccor beunruhigende Erkenntnisse vor.

Es geht nun darum zu ermitteln, wohin die Gelder der Anleger geflossen sind und wo sie liegen – bevor sie möglicherweise in noch dunklere Kanäle geleitet werden.

 

Sind Sie Anleger?

Werden Sie heute noch Mitglied und unterstützen Sie die Ermittlung des Verbleibs Ihrer Gelder. Es wird Ihnen sonst niemand dabei helfen.

 

Sind Sie Vermittler?

Die IG Picam Picor dient nicht als Akquiseelement von Anwälten. Werden Sie heute noch Mitglied und unterstützen Sie Ihre Kunden dabei, den Verbleib der Gelder Ihrer Kunden zu ermitteln. Das sind Sie Ihren Kunden – und auch sich selbst – schuldig.